Realisierung eines Radschnellweges zwischen den Städten Hannover und Garbsen kommt voran.

Frank Straßburger, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Regionsfraktion HannoverFoto: Frank Straßburger
 

Radschnellwege sind ein gutes Angebot für alle Menschen, um schnell und bequem von A nach B z.B. zur Arbeit, Schule Universitäten zu kommen.

Schon seit 2011 sind drei Radschnellwegtrassen in der Region Hannover in der Diskussion. Dabei ist der Radschnellwegabschnitt in Hannover in Richtung Lehrte am weitesten fortgeschritten.

 

Das Finden einer geeigneten Trasse Hannover - Garbsen gestaltete  sich bisher aus den unterschiedlichsten Gründen als schwierig.

„Deshalb freuen wir uns nun sehr, dass die Region Hannover eine neue Variantenabwägung mit einer  anschließenden Machbarkeitsuntersuchung in Auftrag geben wird“, so Frank Straßburger, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Regionsfraktion.

Natürlich muss dies in enger Abstimmung mit den betroffenen Städten stattfinden. Das sind neben Hannover und Garbsen auch Seelze, da zwei Varianten der vier Varianten auch das Stadtgebiet von Seelze tangieren. Ziel ist es, nach dem Abwägungsprozess aller Varianten, eine gemeinsame Beschlussvorlage für alle politischen Gremien der beteiligten Städte und der Region Hannover zu erstellen und entsprechende Beschlüsse für die Vorzugsvariante zu fassen. Das ist Voraussetzung für die Beantragung der  notwendigen Fördermittel beim Land Niedersachen.

Die SPD-Fraktion hat schon immer den Bau von Radschnellwegen unterstützt und wird sich dafür einsetzen, dass die Trasse Hannover – Garbsen zügig umgesetzt wird“, so Frank Straßburger abschließend.