14.01.2011 - Reparatur von Winterschäden hat Vorrang

Eis und Schnee haben auf den Straßen der Region tiefe Schlaglöcher hinterlassen, die das Befahren gefährlich machen und darüber hinaus großen wirtschaftlichen Schaden verursachen. Andreas Strauch, stellv. Vorsitzender der SPD-Fraktion fordert daher, die Schäden umgehend zu beseitigen und hierfür auch deutlich mehr Geld als vorgesehen auszugeben. „ Angesichts der knappen Kassen dürfen wir den Etat nicht einfach ausweiten, aber es muss umgeschichtet werden“, sagt der Politiker aus Burgwedel.“ Der Winter hat bereits jetzt seine Spuren hinterlassen und ist noch lange nicht vorbei. Die Menschen im Umland sind größtenteils auf das Auto angewiesen und die SPD- Fraktion sieht die Region in der Pflicht, für gute und sichere Straßen zu sorgen. “

Unterstützt wird das Anliegen vom verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion, Karlheinz Mönkeberg. „Die bisher für die Beseitigung von Straßenschäden vorgesehen 1,8 Mio. € reichen mit Sicherheit nicht aus, da hiervon auch noch der Winterdienst finanziert werden muss. Aber der harte Winter führt ja nicht nur zu Straßenschäden, sondern auch zu einem erhöhten Fahrgastaufkommen in Bussen und Bahnen. Sicher lässt sich hier ein Ausgleich für die höheren Ausgaben finden“, sagt Mönkeberg.