Ortstermin der Arbeitsgruppe Verkehr der SPD-Regionsfraktion am Kleefelder Bahnhof

 

Auf Einladung der örtlichen Abgeordneten und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Regionsfraktion Petra Rudszuck verschafften sich die Mitglieder der Verkehrs-AG einen Überblick über den derzeitigen Zustand - insbesondere der Erreichbarkeit - des Kleefelder Bahnhofes.

Gemeinsam mit Vertretern des SPD-Ortsvereins Kleefeld Heideviertel und dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Wohnungs-genossenschaft Kleefeld-Buchholz wurde vor Ort nach Möglichkeiten gesucht, einen weiteren Zugang zum Kleefelder Bahnhof zu ermöglichen.

Die S-Bahn verbindet den Bahnhof Kleefeld mit dem Stadtzentrum in nur vier Minuten. Diese ausgesprochen schnelle und komfortable Anbindung ist für Kleefeld ein großer Standortvorteil.

Aus Sicht der Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz, sollte die Erreichbarkeit des Bahnhofs durch einen zusätzlichen Zugang zum Bahnsteig vereinfacht werden. Dadurch könnte auch die Schillerschule schneller und besser erreicht werden.

Darüber hinaus hätten alle Bewohner der Spilker-, Ebell- und Maneckestraße sowie die Menschen in den Quartieren nördlich der Berckhusenstraße rund um den Schaperplatz kürzere Wege.
„Wir unterstützen die Initiative der Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz“, so Petra Rudszuck, „und werden die Regionsverwaltung bitten, die technische Machbarkeit und den Kostenrahmen für diese Baumaßnahme zu prüfen“.