Besuch im Frauen- und MädchenGesundheitsZentrum

im FMGZ
 

Am Dienstag, 7. Mai, haben die AG Soziales, Wohnungswesen und Gesundheit, sowie die AG Gleichstellung, Integration und demografischer Wandel gemeinsam das Frauen- und MädchenGesundheitsZentrum besucht. Die in der Escherstraße 10 gelegene Beratungsstelle wird seit 2012 auf Initiative der SPD-Fraktion gefördert.

Den häufigsten Gesprächs- und Beratungsbedarf kann die Mitarbeiterin im FMGZ, Edith Ahmann, zum Thema Brustkrebs ausmachen. "Das liegt vor allem daran, dass die Frauen die Diagnose bekommen, aber keine psychische Betreuung mit dem Befund geleistet wird", so Ahmann.
Der Strauß an Themen, die in dem FMGZ angefragt werden, ist insgesamt sehr bunt. Sie reichen von einfacher Vermittlung in eine Selbsthilfegruppe bis hin zu mehrfachen Beratungsgesprächen.
Die Sozialdemokratinnen und -demokraten waren nach dem Besuch überzeugt, mit ihrem Förderantrag für das Frauen- und MädchenGesundheitsZentrum einen wichtigen Baustein in der Region Hannover gesetzt zu haben.

Zum Gespräch im FMGZ.