Mitglieder der SPD-Fraktion besuchen die AfB social&green IT in Hannover

Foto: SPD-Regionsfraktion Hannover
 

In der heutigen Zeit werden immer mehr Geräte wie PCs, Notebooks, smartphones und Drucker produziert. Dabei werden große Mengen an Treibhausgasen ausgestoßen und Energie und wertvolle Rohstoffe verbraucht. Zusätzlich wird auch die „Halbwertzeit“ der Geräte immer geringer.

 

Um dem entgegen zu wirken, hat sich die AfB social&green IT zur Aufgabe gemacht, Neuproduktionen und auch die Elektoschrottmenge zu reduzieren, in dem sie Firmen, Behörden und Organisationen anbietet, bei hardware-Austausch die Daten sicher zu löschen und die „Altgeräte“ dann wieder herzurichten und günstig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie in AfB-Ladengeschäften zum Verkauf anzubieten.

Mit dieser Geschäftspolitik können auch die Partner-Unternehmen einen großen Beitrag in Nachhaltigkeit von Ökologie und im sozialen Bereich beitragen. Die Firma beschäftigt in ihren 13 Standorten in Deutschland und anderen europäischen Ländern über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon sind 50 % mit Menschen mit Behinderung, und darüber hinaus werden zahlreiche Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt.

„Dieses ausgewöhnliche Engagement verdient unsere Anerkennung“, so Frank Straßburger, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion. „Die Bezeichnung „Integrationsunternehmen“ kann hier zu Recht geführt werden. Alle Arbeitsschritte im Unternehmen sind barrierefrei gestaltet und werden von behinderten und nicht-behinderten Menschen gemeinsam verrichtet. Davon konnten wir uns vor Ort in Hannover-Hainholz überzeugen“.
Nicht zu vergessen sei, dass mit dem Geschäftsmodell die ressourcenverzehrende Neuproduktion von Computerhardware sowie Elektroschrott und Co2 im erheblichen Maße reduziert wird, so Frank Straßburger weiter.

Foto: SPD-Regionsfraktion Hannover