Situation der Hebammen in der Region Hannover: SPD will zügig Einrichtung eines Runden Tisches beantragen

Elke Zach, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Regionsfraktion HannoverFoto: Elke Zach
 

Ausgehend von der öffentlichen Anhörung zur aktuellen Situation und Zukunft der Hebammen in der Region Hannover, die gestern im Haus der Region stattgefunden hat, wird die SPD-Regionsfraktion die dort vorgetragenen Anregungen aufnehmen:

„Wir verstehen die gestrige Veranstaltung als ein Auftakt“, stellt die sozialpolitische Sprecherin, Elke Zach, fest.

 

So solle die Anregung, unter Beteiligung der maßgeblichen Verbände einen Runden Tisch zu installieren, aufgegriffen werden und zeitnah umgesetzt werden.

Silke Gardlo, Vorsitzende der SPD-Regionsfraktion HannoverFoto: Silke Gardlo

„Für uns geht es darum, unter Beteiligung der direkt Betroffenen –also mit den Hebammen-  konkret auszuloten, auf welche Weise die Region Hannover tätig werden kann, um die Situation zu verbessern“, ergänzt Silke Gardlo, die Vorsitzende der Regionsfraktion.
„Selbstverständlich nehmen wir die Sorgen und Erwartungen der zukünftigen Eltern sehr ernst, deshalb wollen wir zügig dazu kommen, dass die uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ergriffen werden können“.

In diesem Zusammenhang kündigt Gardlo einen Antrag zur umgehenden Einrichtung eines Runden Tisches an.

 

In der Anhörung der Ausschüsse für Soziales, Wohnungswesen & Gesundheit und Gleichstellung
& Integration der Region Hannover am 25. August gaben Expertinnen und Experten aus Sicht von
Hebammenverbänden, Kliniken, dem Land Niedersachsen sowie Frauen und Müttern eine
Einschätzung bezüglich der aktuellen Situation.