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Silke Gardlo | Vorsitzende der SPD-Regionsfraktion Hannover Foto: © Blickpunkt Photodesign, Bödeker
Silke Gardlo | Vorsitzende der SPD-Regionsfraktion Hannover

2. August 2021: Impfmobile an den regionseigenen Berufsbildenden Schulen zur Unterstützung der Impfkampagne? - Die SPD-Regionsfraktion fragt nach.

Vor dem Hintergrund, dass sich zurzeit das Impftempo verlangsamt, gerät die Diskussion um das Impfen von jungen Menschen immer mehr in den Fokus. Die Konferenz der Gesundheitsminister tagt dazu heute und der Bundesgesundheitsminister will laut heutiger Presseberichterstattung mehr Impfangebote für Jugendliche.

Dazu die Vorsitzende der SPD-Regionsfraktion Hannover, Silke Gardlo: „Mobile Impfangebote an den regionseigenen Berufsschulen könnten ein Baustein sein, jungen Menschen den Zugang zum Impfen zu erleichtern und die restlichen Sommerferien könnten zur Vorbereitung eines solches Angebots genutzt werden. Wir haben daher der Regionsverwaltung Fragen zu Möglichkeiten, Zeitschiene und Einbeziehung relevanter Akteure gestellt.“



Die vollständige Anfrage der SPD-Regionsfraktion Hannover finden Sie hier:

Mit Impfmobilen an den regionseigenen Berufsbildenden Schulen die Impfkampagne unterstützen

Das Impftempo verlangsamt sich zurzeit, vorhandene Impfstoffe werden nicht mehr vollständig abgerufen und die Diskussion um das Impfen von jungen Menschen gerät immer mehr in den Fokus.

Mobile Impfangebote an den regionseigenen Berufsschulen könnten ein Baustein sein, jungen Menschen den Zugang zum Impfen zu erleichtern.

Die Sommerferien könnten zur Vorbereitung eines solches Angebots genutzt werden.

Dabei wäre die rechtzeitige Einbeziehung der Schulleitungen und der Elternvertretungen zu berücksichtigen, sowie bei Minderjährigen selbstverständlich auch die Sorgeberechtigten einzubeziehen.

Vor diesem Hintergrund fragen wir die Regionsverwaltung:

  1. Sieht die Regionsverwaltung – in Absprache mit der Landeshauptstadt Hannover als gemeinsamen Betreiber des Impfzentrums – Möglichkeiten, ein mobiles Impfangebot an den regionseigenen Berufsschulen zu bereitzustellen?
  2. Welche Zeitschiene wäre dafür aus Sicht der Regionsverwaltung realistisch?
  3. Ist die rechtzeitige Einbeziehung der Schulleitungen, der Elternvertretungen und der Sorgeberechtigten zu gewährleisten?

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