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Regina Hogrefe | Wirtschafts- und beschäftigungspolitische Sprecherin der SPD-Regionsfraktion Hannover Foto: Regina Hogrefe
Regina Hogrefe | Wirtschafts- und beschäftigungspolitische Sprecherin der SPD-Regionsfraktion Hannover

25. Februar 2021: Jugendarbeitslosigkeit durch Corona in der Region stark gestiegen – neues Projekt soll Unterstützung bieten

Im Zuge der Corona-Pandemie ist die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen um über 1200 im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Mit dem heute verabschiedeten Projekt „Chance Berufsabschluss“ sollen Jugendliche nun darin unterstützt werden, eine Ausbildung zu beginnen oder einen beruflichen Neustart zu schaffen.

„Das Projekt ‚Chance Berufsabschluss’ verknüpft die Vermittlungsarbeit der Agentur für Arbeit mit einem ganzheitlichen Coaching und ist eng an PACE und die Jugendberufsagenturen angebunden. Das individuelle Ziel kann dabei von einer dualen Ausbildung über eine Umschulung bis hin zu einer Teilqualifikation reichen. Mit dieser flexiblen Handhabung berücksichtigen wir, dass sowohl die Bildungsziele wie auch die persönlichen Voraussetzungen der Jugendlichen unterschiedlich sind“, erklärt Regina Hogrefe, beschäftigungspolitische Sprecherin der SPD-Regionsfraktion das Projekt.

Projekt durch Antrag zum aktuellen Haushalt überhaupt erst möglich geworden

Der Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit ist schon lange einer der Schwerpunkte der SPD-Regionsfraktion. Regina Hogrefe führt aus: „Ein gelungener Übergang von der Schule in eine weiterführende Ausbildung ist zentral, damit junge Menschen ihre Ziele verwirklichen und nachhaltig vor Armut und Arbeitslosigkeit geschützt werden können. Letztes Jahr haben wir uns etwa mit der Bundestagsabgeordneten Kerstin Tack getroffen, um dafür zu sorgen, dass die Ausbildungslotsen erfolgreich in eine neue Förderphase starten können. Das war ein voller Erfolg. Auch das Projekt ‚Chance Berufsabschluss‘ ist übrigens nur möglich, weil wir uns in den letzten Haushaltsberatungen für eine jährliche Erhöhung des Budgets für den Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit um 500.000€ eingesetzt haben. Auch für die Zukunft bleiben wir hier am Ball und haben noch viel vor.“

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