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Mehrere Personen stehen auf einem Parkplatz. Im Hintergrund Autos und ein Bus. Foto: SPD-Regionsfraktion Hannover

22. Juni 2021: SPD-Regionsfraktion besucht Wertstoffhof in Springe

In Springe wird kontrovers über den Um- bzw. Neubau des Wertstoffhofs Springe diskutiert. Heute waren Vertreter*innen der SPD-Regionsfraktion gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden der SPD-Stadtratsfraktion in Springe, Bastian Reinhardt, dem örtlichen Regionsabgeordneten Eberhard Brezski und Brian Baatzsch vor Ort zu Besuch, um den Wertstoffhof in Springe, wie auch die potenzielle Alternativfläche in Eldagsen zu besichtigen.
Wolfgang Toboldt | Abfallpolitischer Sprecher der SPD-Regionsfraktion Hannover Foto: Wolfgang Toboldt
Wolfgang Toboldt | Abfallpolitischer Sprecher der SPD-Regionsfraktion Hannover

Wolfgang Toboldt, abfallpolitischer Sprecher der SPD-Regionsfraktion, kommentiert den Besuch: „Im Zuge der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass der Wertstoffhof in Springe zu klein ist und erweitert werden muss. Für einen Um- bzw. Neubau in der Stadt Springe hat sich die SPD-Regionsfraktion bereits vor Monaten ausgesprochen. Im Moment wird neben der Erweiterung des bestehenden Hofes auch als Alternativlösung ein Neubau in Eldagsen auf dem Gelände des regiobus-Betriebshofs diskutiert.“

Blick auf ein leeres Grundstück Foto: SPD-Regionsfraktion Hannover

Für beide Optionen offen

„Wir wollen uns vor Ort über die bestehenden Optionen informieren und ein Bild der beiden Flächen machen. Ein zukünftiger Wertstoffhof in Springe muss gut funktionieren, auf zukünftige Bedarfe bei der Entsorgung ausgerichtet und außerdem im Rahmen des Wirtschaftsplans umsetzbar sein. Hier sind aktuell 2,4 Millionen für die Baumaßnahme im Jahr 2022 hinterlegt. Außerdem ist uns wichtig, dass der Wertstoffhof gut von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen wird. Für unsere weiteren Beratungen warten wir jetzt zunächst die Gutachten von aha zu den alternativen Standorten mit Kostenschätzungen und ein Votum des Stadtrates in Springe ab. Eine Vorfestlegung auf einen der beiden Standorte werden wir daher nicht treffen“, ergänzt Wolfgang Toboldt.

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