Die geplante Streichung der S4 zwischen Hannover und Bennemühlen hätte viele Pendlerinnen und Pendler vor erhebliche Herausforderungen gestellt.

Nun fährt die S-Bahnlinie S4 ab 15. Januar 2026 wieder stündlich zwischen Bennemühlen und Hannover Hauptbahnhof, ab 19. Januar 2026 dann wieder im regulären 30-Minuten-Takt. Möglich wird dies durch ein Ersatzkonzept von Transdev mit zusätzlich angemieteten Fahrzeugen.

Zu den Hauptverkehrszeiten kommen zusätzliche Schienenersatzverkehre zum Einsatz, der Umstieg in Hannover Hauptbahnhof erfolgt am selben Bahnsteig.
Mit diesem Schritt wird die S4-Anbindung wieder spürbar verbessert - ein Erfolg für die Pendlerinnen und Pendler, der zeigt, dass politischer Druck Wirkung hat, gleichzeitig aber dauerhafte Stabilität notwendig bleibt.

Regina Hogrefe | stellv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Wirtschaft und Beschäftigungsförderung
Die kurzfristige Stabilisierung der S4-Anbindung ist ein wichtiges Signal für die Fahrgäste in der Wedemark und Kaltenweide. Entscheidend ist, dass Verbindungen nicht ersatzlos gestrichen werden, sondern schnell tragfähige Lösungen auf die Schiene kommen.
Regina Hogrefe | Fraktionsvorsitzende
Jonas Farwig | Verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Regionsfraktion Hannover
Der Druck auf Transdev hat Wirkung gezeigt: Die S4 fährt seit dem 15 Januar wieder, ab dem 19. Januar wieder im regulären Takt. Jetzt muss sichergestellt werden, dass diese Stabilität anhält und die Fahrgäste dauerhaft verlässlich unterwegs sind.
Jonas Farwig | Verkehrspolitischer Sprecher