Heute hat die Regionsversammlung (mit der 4691 (V) BDs „Zuwendung an die Klinikum Region Hannover GmbH für den Neubau Regionales Gesundheitszentrum in Lehrte (RGZ)“) beschlossen, dass für das geplante Regionale Gesundheitszentrum (RGZ) in Lehrte Mittel in Höhe von 25 Millionen Euro bereitgestellt werden. Damit wird der Weg für den Neubau am Standort Lehrte freigemacht. Zunächst erfolgt im Jahr 2027 die Auszahlung von 8,5 Millionen Euro. Die weiteren 16,5 Millionen Euro sind für das Jahr 2028 vorgesehen. 

„Mit der Mittelfreigabe wird ein weiterer Teil der Medizinstrategie 2030 umgesetzt und damit die Gesundheitsversorgung in der Region Hannover zukunftssicher aufgestellt. Der heutige Beschluss zeigt auch, dass die Umsetzung der Medizinstrategie zügig voranschreitet", sagt Regina Hogrefe, Fraktionsvorsitzende der SPD-Regionsfraktion. 

Das Ziel ist die Realisierung eines Neubaus auf dem zukünftigen Gesundheitscampus Lehrte. 

Helga Laube-Hoffmann, Abgeordnete aus dem Wahlkreis Lehrte der SPD-Regionsfraktion betont: „Der heutige Beschluss ist ein entscheidender Schritt zur Realisierung des leistungsstarken Regionalen Gesundheitszentrums (RGZ) in Lehrte, das die SPD Lehrte frühzeitig eingefordert hat. Damit rückt eine zukunftsfähige und wohnortnahe Gesundheitsversorgung für Lehrte und das Umland in greifbare Nähe“.

Im Juli 2024 hat das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung die Einrichtung des RGZ Lehrte genehmigt.

„Der heutige Beschluss bedeutet einen wichtigen Schritt hin zu moderner und hochwertiger Gesundheitsversorgung nach den neuesten Standards, die die ambulante Versorgung mit stationären Elementen kombiniert. Durch den Neubau wird sichergestellt, dass allen Ansprüchen an ein RGZ entsprochen werden kann“, so Anja Sander, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Regionsfraktion.